| Es heißt, lass sie geh’n und wenn sie wiederkomm’n |
| Bleibt sie für immer auf Bereitschaft wie mein Dealerphone |
| Lass dich alleine Zuhause mit dei’m Lieblingssong und dem zwölften Louis V. |
| Karton |
| Auch wenn wir uns 'ne Weile nicht mehr seh’n, hab ich in deinem Briefkasten |
| paar Scheine hinterlegt |
| Ich frag' dich, warum stresst du, was hab ich dir angetan? |
| Du sagst zu mir, lass dein Herz statt diesem Batzen da |
| Ich kauf' dir Taschen, kauf' dir Louboutin und auch Uhren |
| Doch was du eigentlich willst, sind ein paar Blumen |
| Ich bin im Studio, auf Festivals und auf Touren |
| Doch wen du liebst, kannst du dir nicht aussuchen |
| Weit weg, weit weg |
| Ja, fliege, fliege hier weit, weit weg |
| Weit weg, nur du mit mir, ja |
| Weit weg, weit weg, ja |
| Weit, weit weg, weit weg |
| Nur du mit mir |
| Das gute Mädchen aus der Nachbarschaft |
| Was um Punkt halb Zehn immer zuhause war |
| Deine Eltern floh’n in den frühen Achtzigern |
| Gut intergiert, unbefristeter Aufenthalt |
| Ich war eher schwierig, guck mal, wie der Junge lebt |
| Nachts immer unterwegs, im Lieben keinen Grund geseh’n |
| Wir streiten laut, die Nachbarn wähl'n die hundertzehn |
| Und ich muss geh’n |
| Weit weg, weit weg |
| Ja, fliege, fliege hier weit, weit weg |
| Weit weg, nur du mit mir, ja |
| Weit weg, weit weg, ja |
| Weit, weit weg, weit weg |
| Nur du mit mir |