| Wenn es still wird |
| Und die Sonne der Dunkelheit weicht |
| Und die Schatten tanzen auf den Wänden |
| Dann beginnt meine Zeit |
| Niemand hat mich je geseh’n |
| Und trotzdem weißt du, dass es mich gibt |
| Das Gefühl, wenn die Haare am Nacken sich aufstell’n |
| Das bin ich |
| Ich liebe die Dunkelheit |
| Ich hasse den Tag und das Licht (Und das Licht) |
| Die Einsamkeit ist das einzige Lied |
| Für mich, für mich |
| Die Geschichten von mir hat man euch |
| Schon als Kindern erzählt (Kindern erzählt) |
| Doch noch heute schaust du unter dein Bett, wenn du nachts |
| Dieses Klopfen hörst |
| Ein Kratzen an der Wand |
| Ein Schatten an der Tür |
| Bete zu deinem Gott, doch auch er |
| Lebt in Angst vor mir |
| Ich liebe die Dunkelheit |
| Ich hasse den Tag und das Licht (Und das Licht) |
| Die Einsamkeit ist das einzige Lied |
| Für mich, für mich |
| Mein Herz ist schwarz wie die Nacht (Schwarz wie die Nacht) |
| So kalt und auch so leer |
| Tief in der Erde liegt es vergraben |
| Dort, wo es niemand hört |
| Ich komm dich holen |
| Wenn der Mond am höchsten steht |
| Du kannst rennen |
| Doch entkommen kannst du nicht |
| Lauf |
| Doch am Ende krieg ich dich |
| Du wirst genau so sein |
| Genau so klein wie ich |
| Ich liebe die Dunkelheit |
| Ich hasse den Tag und das Licht (Und das Licht) |
| Die Einsamkeit ist das einzige Lied |
| Für mich, für mich |
| Mein Herz ist schwarz wie die Nacht (Schwarz wie die Nacht) |
| So kalt und auch so leer |
| Tief in der Erde liegt es vergraben |
| Dort, wo es niemand hört |
| Niemand hört |