Traducción de la letra de la canción Moritvrvs Immortalis - Kromlek
Información de la canción En esta página puedes leer la letra de la canción Moritvrvs Immortalis de - Kromlek. Canción del álbum Finis Terrae, en el género Классика метала Fecha de lanzamiento: 07.04.2011 sello discográfico: SMP, Trollzorn Idioma de la canción: Alemán
Moritvrvs Immortalis
(original)
Argwohnflackern am grauen Firmament
Auf kargen Ackern, die man Jdhavöllr nennt
Regt sich Grollen, das die Antwort kennt
Auf jene Frage, die in uns brennt
Monarch der Stummen heißt man mich in ankerloser Zeit
Als der blinden Kaiser Herold steh ich fragenlos bereit
Auf und nieder bäumt der Leib sich über den Asphalt
Bis Rankenwerk mich holt bin ich schon viele Winter kalt
Und so schreie ich vom Dach
Der immergrünen Hölle
Hinein ins graue Treiben
Jener fast versiegten Quelle
Und stämm' ich auch vergeblich
Brett für Brett mein Opernhaus
Die Zeit, sie gibt mir Recht
Und fegt euch Lumpenpack hinaus
Es geht hinter mir, unter mir.
Stampft auf den Boden
Hohl, hörst du?
Alles hohl da unten.
Die Freimaurer!
Komm mit mir, komm nur, komm nur
Hält mich nicht Rank noch Dorn — Bin ich Gottes Zorn
Die gläserne Seele auf eiserner Stele
Ein Mahnmahl zum Hohn — dies ist EUER Sohn!
Die wüsten Straßen fließen lichterloh
Durch den erloschnen Kopf.
Und tun mir weh
Ich fühle deutlich, daß ich bald vergeh —
Dornrosen meines Fleisches, stecht nicht so
Die Nacht verschimmelt.
Giftlaternenschein
Hat, kriechend, sie mir grünem Dreck beschmiert
Das Herz ist wie ein Sack.
Das Blut erfriert
Die Welt fällt um.
Die Augen stürzen ein
Vom Rachen eines Löwen wird Wahrheit nicht erkannt
Er brüllt sie euch entgegen und wird doch von euch verbannt
Heute trage ich des Löwen Worte in die Welt
Wo er zerbrach, da gehe ich, von seinem Geist erhellt
(traducción)
Destellos de sospecha en el firmamento gris
En campos áridos llamados Jdhavöllr
Se agita un estruendo que sabe la respuesta
A la pregunta que arde dentro de nosotros
Me llaman monarca de los mudos en tiempos sin ancla
Como heraldo del emperador ciego, estoy listo sin dudarlo
El cuerpo se encabrita arriba y abajo sobre el asfalto
Cuando los zarcillos me atrapan, he tenido frío durante muchos inviernos
Y entonces grito desde el techo
El infierno de hoja perenne
En el ajetreo y el bullicio gris
Que casi se secó la primavera
Y también produzco en vano
Tablero a tablero mi ópera
El tiempo me da la razón
Y barre tus trapos
Va detrás de mí, debajo de mí.
Pisotea el suelo
hueco, ¿oyes?
Todo está hueco ahí abajo.
¡Los masones!
Ven conmigo, solo ven, solo ven
No me retiene el rango ni la espina—soy la ira de Dios