| Ich schließe die Augen |
| Und rühre mich nicht |
| Dieses eine Gefühl der Isolation |
| Verblendet meine Zuversicht |
| Kein Licht, das meinen Weg erhellt |
| Kein Traum, der mir gut genug gefällt |
| Und jeder sagt, es ist noch nicht zu spät |
| Doch ich weiß, dass auch das Glück vergeht |
| Holt mich hier raus! |
| Ich bin ganz alleine hier |
| Keiner sieht das Leid in mir |
| Holt mich hier raus! |
| Raus aus diesem Höllenfeuer |
| Hinter diesem grauen Schleier |
| Wartet schon das Ungeheuer |
| Ich will nichts mehr hören |
| Ganz gleich, was ihr sagt |
| Denn das, was ich fühle |
| Entzieht sich eurer Vorstellungskraft |
| Und ich seh nur den Schleier vor mir |
| Und ihr denkt, dass ich nur simulier |
| Und draußen ist schon viel zu viel passiert |
| Schaut mich an, ihr habt nichts kapiert |
| Holt mich hier raus! |
| Ich bin ganz alleine hier |
| Keiner sieht das Leid in mir |
| Holt mich hier raus! |
| Raus aus diesem Höllenfeuer |
| Hinter diesem grauen Schleier |
| Wartet schon das Ungeheuer |
| Holt mich hier raus! |
| Und scheint die Sonne auch so hoffnungsvoll daher |
| Ist sie doch immer noch viel zu weit entfernt |
| Und sind die Sterne zum Greifen nah |
| Dann rieseln sie wie Sand durch meine Finger |
| Holt mich hier raus! |
| Ich bin ganz alleine hier |
| Keiner sieht das Leid in mir |
| Holt mich hier raus! |
| Raus aus diesem Höllenfeuer |
| Hinter diesem grauen Schleier |
| Wartet schon das Ungeheuer |