| Wandersmann auf seinem Wege |
| 'reicht des Nachts die tiefe Schlucht |
| Zögernd setzt er seine Schritte |
| Weiß er doch, sie ist verflucht |
| Es gibt darin, was es nicht gibt |
| So singt er ängstlich ein heit’res Lied |
| Es zieht vorbei, was jemals war |
| Er fühlt, das Schicksal ist ganz nah… |
| Echo, hör mein Flehen |
| Echo, lass mich gehen |
| Keiner kann der Macht entfliehen |
| Echo, lass mich ziehen (x2) |
| Ghe, eile, lauf nicht witer |
| Dein' Gesang, den mag ich sehr |
| Deine Stimme, die muss bleiben |
| Gebe sie dann nimmer her |
| Es gibt darin, was es nicht gibt |
| So singt er ängstlich ein heit’res Lied |
| Es zieht vorbei, was jemals war |
| Er fühlt, das Schicksal ist ganz nah… |
| Echo, hör mein Flehen |
| Echo, lass mich gehen |
| Keiner kann der Macht entfliehen |
| Echo, lass mich ziehen (x2) |
| Verzweiflung greift den Wandersmann |
| Singt so laut wie er nur kann |
| Die Stimme sprengt den Stein in Fels |
| Es stürzt und bröckelt und zerfällt |
| Die Schlucht bricht ein, erschlägt den Mann |
| Noch heut' hört man ihn, dann und wann… |
| Echo, hör mein Flehen |
| Echo, lass mich gehen |
| Keiner kann der Macht entfliehen |
| Echo, lass mich ziehen (x3) |