| Tausend Mal hab ich mich betrogen |
| Tausend Mal hab ich dich gekränkt |
| Tausend Mal zuviel gelogen |
| Tausend Mal alles verdrängt |
| Alles, alles, alles verdrängt |
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| Doch in dieser einen Stunde |
| In der ich dich verloren hab |
| Weiß ich was ich dir angetan |
| Und breche über mich den Stab |
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| Wollte doch mehr hinterlassen |
| Weiß nicht wohin mit meiner Wut |
| Außer gegen mich gerichtet |
| Doch selbst dazu fehlt mir der Mut |
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| Dort wo der Horizont sich mit dem Meer verbindet |
| dort wollt ich auf dich warten |
| auf dass du mich dort findest. |
| Dort wo der Horizont sich mit dem Meer verbindet |
| dort wollt ich auf dich warten |
| auf dass du mich dort findest. |
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| Tausend mal zu viel versprochen |
| Tausend mal das selbe Leid |
| Tausend mal dein Herz gebrochen |
| Tausend mal zu spät bereut |
| Zu spät, zu spät bereut |
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| Doch in dieser einen Stunde |
| Wenn der Wind sich plötzlich dreht |
| Habe ich den Sturm geerntet |
| Den ich selbst einst ausgesäät |
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| Wollte doch mehr hinterlassen |
| Wollte mehr doch für dich sein |
| Als ein würdeloser Körper |
| Abgekratzt vom Pflasterstein |
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| Dort wo der Horizont sich mit dem Meer verbindet |
| dort wollt ich auf dich warten |
| auf dass du mich dort findest. |
| Dort wo der Horizont sich mit dem Meer verbindet |
| dort wollt ich auf dich warten |
| auf dass du mich dort findest. |
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| Dort wo der Horizont sich mit dem Meer verbindet |
| dort wollt ich auf dich warten |
| auf dass du mich dort findest. |
| Dort wo der Horizont sich mit dem Meer verbindet |
| dort wollt ich auf dich warten |
| auf dass du mich dort findest. |