| Wär' ich ein Buch zum Lesen, welche Art von Buch wär' ich |
| Eins, das noch nie da gewesen, welch ein Buch für dich |
| Oder legtest du nach dem ersten Satz die Story aus der Hand |
| Ein ungeles’ner Band, der dir niemals am Herzen liegt |
| Weil sein Papier mehr als der Inhalt wiegt |
| Wär' ich ein Buch im Leben, würdest du mein Leser sein |
| Gäb' es kein Buch, tja, dann eben, wäre jede Seite dein |
| Bliebest du mir treu bis zum letzten Wort, wie immer es auch heißt |
| Auch wenn du es längst weißt. Ein Buch, das du von neuem liest |
| In dem du dich oft selbst beschrieben siehst |
| Wirst du versteh’n, was ich sagen will |
| Und nur zwischen den Zeilen steht, was kein Satz verrät |
| Ein Buch, das mit dir weint und lacht |
| Das dein Begleiter ist bei Tag und Nacht |
| Mit dir träumt und mit dir wacht |
| Das Buch, das du manchmal hasst und liebst |
| Das du mit mir schriebst, es wird mit dir enden |
| Jener Band, der Bände spricht, er verlässt dich nicht |
| Wenn das Blatt sich wenden wird |
| Wär' ich ein Buch im Leben, würdest du mein Leser sein |
| Gäb' es kein Buch, dann eben, wäre jede Seite dein |
| Bliebest du mir treu bis zum letzten Wort, wie immer es auch heißt |
| Auch wenn du es längst weißt. Ein Buch, das du von neuem liest |
| In dem du dich oft selbst beschrieben siehst |
| Und seine Story kennst, die du genauso hasst wie liebst |
| Die du mit mir schriebst, sie wird mit dir enden |
| Jener Band, der Bände spricht, er verlässt dich nicht |
| Wenn das Blatt sich wenden wird |