| Saßen jahrelang auf den Dächern der Welt und ham' es geschrien |
| Nicht mit uns, wir sind keiner von ihnen |
| Außer der Asche und paar Tropfen is' von uns nich' viel geblieben |
| Nichts von uns, nur von ihnen |
| Wir war’n die Tauben der Stadt |
| Adleraugen bei Nacht |
| Nur tausend von vielen, tausend von vielen |
| Flügel nur so breit wie das Auge reicht |
| (Flügel nur so breit) |
| Jetzt steh' ich hier und nur Mut und ein Flügelschlag trenn' mich |
| Von was mal war, wird unendlich |
| Nur Mut und ein Flügelschlag trenn' mich |
| Von was mal war |
| Die Nacht machte alle Farben grau wie Basalt |
| Latern' versilbern den nassen Asphalt |
| Der Ruf aus der Ferne ist für dich verhallt |
| Um jung zu sterben fühlst du dich zu alt |
| Du kippst dein Herz aus |
| Und du kippst dein Herz aus |
| Ich wisch' es nicht mehr auf |
| Doch ich wisch' es nicht mehr auf |
| Du kippst dein Herz aus |
| Und du kippst dein Herz aus |
| Ich wisch' es nicht mehr auf |
| Jetzt stehst du hier und nur Mut und ein Flügelschlag trenn' dich |
| Von was mal war, wird unendlich |
| Nur Mut und ein Flügelschlag trenn' dich |
| Von was mal war |