| Du weißt, nur wenn es regnet, sieht man deine Trän'n nicht |
| Auch wenn es zu spät ist, suchen wir das Glück |
| Immer, wenn's zu schön ist, hält es niemals ewig |
| Besser, du gewöhnst dich nicht daran, wie es ist (Ey) |
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| Wenn du weißt, dass sie alle nichts fühl'n, tut es weh, wenn du sagst, du liebst |
| Denn immer, wenn die Nacht tief unter die Haut geht und der Wind weht, |
| wird der Blick zu kühl |
| Ich frag' mich selbst: Warum lieb' ich Elend? Aber ich kenn' es schon so lang |
| Denn jeder Stich im Herz brennt heiß in der Brust und nur so hält es uns warm |
| Ich seh' dich an (Seh' dich an), erkenne mich selbst, als wär ich schuld dran |
| Es fühlt sich an (Fühlt sich an), als läge die Welt auf unsern Schultern |
| Irgendwann (Irgendwann) ist man gewöhnt dran, wenn man Geduld hat |
| Denn manchmal fühlt sich Schmerz an, als umarmt mich meine Mutter |
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| Alle meine Träume sind nicht weg, ich hab' nur neue |
| Und neben den Ängsten sind die Schatten meine Freunde |
| Doch ist okay, denn ich seh' Licht in all dem Dunkeln |
| Der Weg ist gut und alles Gute kommt von unten |
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| Du weißt, nur wenn es regnet, sieht man deine Trän'n nicht |
| Auch wenn es zu spät ist, suchen wir das Glück |
| Immer, wenn's zu schön ist, hält es niemals ewig |
| Besser, du gewöhnst dich nicht daran, wie es ist |
| Diesen bittersüßen Schmerz nehm' ich dir wieder weg |
| Du schüttest mir dein Herz aus, ich trink' es auf ex |
| Du weißt, nur wenn es regnet, sieht man deine Trän'n nicht |
| Auch wenn es zu spät ist, suchen wir das Glück |
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| Es brennt die Glut einer Kippe auf deiner Haut, wenn du merkst, sie war nie |
| deine Frau |
| Ich kille mein Handy immer bei Nacht, denn es kommt nie was Gutes raus |
| Man kriegt keine Luft wie nach einem Tritt auf die Brust, wenn du merkst, |
| er war nie dein Freund |
| Doch ist gut so, wie ein Joint auf dem Schulhof raucht man uns langsam auf |
| Doch bleib im Licht, alles kommt zurück |
| Mein Dad ist im Himmel, aber gibt mir Kraft, fast so, als wär ich zweimal ich |
| Ich hatte nix und dann kam das Glück |
| Denn jedes Ma', wenn meine Kinder mich anschau'n, Mann, dann seh' ich sein |
| Gesicht |
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| Die Zeit fliegt, nur wenn man Glück hat |
| Dann weht sie wie die Asche aus dem Fenster auf der Rückbank |
| Sie wissen es nicht und werden es nie |
| Wie es sich anfühlt, wenn man sterben würde für das, was man liebt |
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| Du weißt doch, wenn es regnet, sieht man deine Trän'n nicht |
| Auch wenn es zu spät ist, suchen wir das Glück |
| Immer, wenn's zu schön ist, hält es niemals ewig |
| Besser, du gewöhnst dich nicht daran, wie es ist |
| Diesen bittersüßen Schmerz nehm' ich dir wieder weg |
| Du schüttest mir dein Herz aus, ich trink' es auf ex |
| Du weißt doch, wenn es regnet, sieht man deine Trän'n nicht |
| Auch wenn es zu spät ist, suchen wir das Glück |
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